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Preise

GPGE-Wissenschaftspreis

Preisträger des GPGE-Wissenschaftspreises 2018

Dr. Matthias Zilbauer

für die Arbeit "DNA Methylation and Transcription Patterns in Intestinal Epithelial Cells From Pediatric Patients With Inflammatory Bowel Diseases Differentiate Disease Subtypes and Associate With Outcome".

Ausschreibung des GPGE-Wissenschaftspreises 2019

Einreichungsfrist: 31.1.2019

Die GPGE schreibt jährlich ihren Wissenschaftspreis aus, der auf der GPGE-Jahrestagung verliehen wird. Der Preis ist mit 2.500,- € dotiert.

Bewerben kann sich jedes GPGE-Mitglied, das entweder Erst-, Letzt- oder korrespondierende/r Autor/in der eingereichten Arbeit ist. Die eingereichte Arbeit muss im selben oder davor liegenden Jahr gedruckt oder zur Publikation akzeptiert worden sein. Es dürfen keine Arbeiten eingereicht werden, die bereits am GPGE-Wissenschaftspreis teilgenommen haben. Weiterhin muss in den Bewerbungsunterlagen benannt werden, wer die Arbeit, sollte sie in die Vorauswahl kommen, vor dem Publikum vorstellen wird. Der Preis/das Preisgeld erhält die/der Vortragende. Alle eingereichten Arbeiten werden einem wissenschaftlichen Gremium vorgelegt, das die besten 3 Beiträge auswählt. Dieses Gremium besteht aus dem GPGE-Vorstand, der/dem Beirätin/Beirat der GPGE für wissenschaftliche Studien und Forschungspreise und einer fünften Person, die jedes Jahr neu benannt wird.

Die drei ausgewählten Bewerber/innen stellen auf einer eigenen Veranstaltung im Rahmen der GPGE-Jahrestagung ihre Arbeiten vor. Das Publikum wird aufgefordert, den besten Vortrag auszuwählen. Aus den Abstimmungsergebnissen des Gremiums und des Publikums ergibt sich die Gesamtbewertung, wobei bei gleicher Gewichtung zweier Arbeiten die Bewertung des Gremiums Vorrang hat.

Das Ergebnis und die Preisträger/innen werden ebenfalls auf der Jahrestagung im Rahmen der Abschlussveranstaltung bekannt gegeben und geehrt.

Werden nicht mindestens zwei Arbeiten eingereicht, kann die Verleihung ausgesetzt werden. Der/die Bewerber/in erhält dann aber die Möglichkeit, sich mit derselben Arbeit im Jahr darauf erneut zu bewerben.

GPGE-Vortrags PREIS

Preisträger des GPGE-Vortragspreises 2018

Dr. Daniel Kotlartz

für den Vortrag "VEO-IBD-Consortium: Hochdurchsatz-Gendiagnostik von frühkindlichen chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Identifizierung von TGF-beat1-Defizienten Patienten".

Der Vortragspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für einen herausragenden wissenschaftlichen Beitrag im Rahmen der Jahrestagung verliehen und ist mit 500,- € dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

GPGE-Posterpreis

Preisträger des GPGE-Posterpreises 2018

Dr. Alexander Leuschner

für das Poster "Zöliakiediagnostik ohne Biopsie - Eine Anwendungsbeobachtung der ESPGHAN-Leitilinie 2012".

Der Posterpreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für das beste Poster im Rahmen der Jahrestagung verliehen und ist mit 500,- € dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

 

GPGE-Best Paper Preis

Preisträger des GPGE-Best Paper Preises 2018

Dr. Katharina Werkstetter

für die Arbeit "Accuracy in Diagnosis of Celiac Disease Without Biopsies in Clinical Practice".

Dr. Johannes Wolf

für die Arbeit "Validation of Antibody-Based Strategies for Diagnosis ofPediatric Celiac Disease Without Biopsy".

Ausschreibung des GPGE-Best Paper Preises 2019

Einreichungsfrist: 31.1.2019

Die GPGE schreibt jährlich ihren Best Paper Preis aus, der auf der GPGE-Jahrestagung verliehen wird. Der Preis wird mit freundlicher Unterstützung durch das Nestlé Nutrition Institute mit insgesamt 2.500,- € dotiert.

Der Preis wird für jene Originalarbeit vergeben, die im selben oder davor liegenden Jahr in der Zeitschrift mit dem höchsten Impactfaktor (IF) publiziert worden ist (nicht epub ahead of print). Dabei ist der rezenteste verfügbare IF für das entsprechende Journal ausschlaggebend.

Die eingereichte Arbeit muss thematisch eindeutig der Gastroenterologie, Hepatologie oder Ernährung zuordenbar sein. Der/die Preisträger/in muss Erst-, Letzt- und/oder korrespondierende(r) Autor/in sein. Um den Preis zu erhalten, muss der/die Bewerber/in zum Zeitpunkt der Einreichung Mitglied der GPGE sein. Der Preis kann derselben Person im Verlauf von 5 Jahren nur einmal zuerkannt werden. Es ist zulässig, dass verschiedene Personen aus einer Arbeitsgruppe in aufeinanderfolgenden Jahren den Preis erhalten, sofern sichergestellt werden kann, dass die Mittel unmittelbar der jeweils prämierten Person zu Gute kommen. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die prämierte Person zumindest einen „Postdoc“-Status hat und GPGE-Mitglied ist. Im Ausland erarbeitete Publikationen sind für eine Preiseinreichung zulässig, sofern der/die BewerberIn zum Zeitpunkt der Einreichung (wieder) in Deutschland, Österreich oder Schweiz arbeitet.

Das Ziel des Preises ist die Förderung exzellenter wissenschaftlicher Forschung von GPGE-Mitgliedern. Damit verbunden ist die Wertschätzung erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit durch die GPGE.

Zum Preis gehört eine Vorstellung der Arbeit durch die Preisträgerin/den Preisträger in Form eines Kurzvortrags von 10 Minuten, der im Rahmen der GPGE-Jahrestagung. Daher ist eine persönliche Abholung des Preises durch den/die jeweilige Preisträger/in i.d.R. Voraussetzung für die Vergabe.

PAUL CASPAR TYRELL-PREIS

Preisträgerin Caspar Tyrell-Preis 2017

PD Dr. Enke Grabhorn

für ihre Arbeit "Long-term clinical relevance of de novo donor-specific antibodies after pediatric liver transplantation".

Der Paul Caspar Tyrell-Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Die nächste Ausschreibung findet im Rahmen der Vorbereitungen für die GPGE-Jahrestagung 2019 (27.-30 März) in München statt.

Ursula Wachtel-PREIS

Ausschreibung des Ursula Wachtel-Preises 2019

Einreichungsfrist: 31.1.2019

Der Preis wird einmal jährlich aus Anlass der Jahrestagung der GPGE verliehen. Er ist mit 500,- € dotiert und wird für den besten Beitrag verliehen, der sich speziell mit ernährungsmedizinischen Fragestellungen befasst.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

Der Preis wird vorzugsweise an Wissenschaftler/innen, z.B. Mediziner/innen, Biochemiker/innen, Chemiker/innen aus dem mitteleuropäischen Raum verliehen, deren Höchstalter bei der Preisverleihung 35 Jahre beträgt, und die nicht Firmenmit-arbeiter/innen sind. Bewerber/innen, die Elternzeit genommen haben, dürfen pro Kind ein Jahr über der Altersgrenze liegen.

Angehörige sowie Gäste der GPGE aus anderen als den mitteleuropäischen Ländern sind ebenfalls berechtigt, den Preis zu erhalten. Der Preis ist jedoch Angehörigen europäischer Länder vorbehalten.

Der Preis kann nur persönlich im Rahmen der GPGE-Jahrestagung entgegen genommen werden.